Technologie in der Raumfahrt erleben

Lebenserhaltungssysteme, Kühlungssysteme für Satelliten, Elektrolyse – das sind zentrale Anwendungsbeispiele für Technik im Weltall. Darüber informierten drei Studenten der TUM bei ihrem Projekt Schülerinnen und Schüler der Klasse 10E. Hauptthema war der „Magnetohydrodynamic Vortex Phase Separator“, kurz als MVIPER bezeichnet. Hierbei wird Wasser mithilfe eines Magnetfeldes und einer angelegten Spannung in Bewegung gesetzt.

Die zentrale physikalische Theorie hinter dem Projekt war den Schülerinnen und Schülern bereits aus dem Unterricht bekannt: die Lorentzkraft und die Rechte-Hand-Regel zur Bestimmung der Fließrichtung des Wassers. Im Verlauf der Präsentation wurde klar, wie der manchmal vielleicht abstrakt erscheinende Unterrichtsstoff Gegenstand aktueller Forschung werden kann und praktische Anwendung findet.

Abschließend beantworteten die Studenten noch sämtliche Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Technologie in der Raumfahrt, zu verschiedenen Studienrichtungen oder auch dazu, wie man sich das Studentenleben vorstellen muss.

Das Gymnasium Ottobrunn dankt den Studenten herzlich für ihr gewinnbringendes Angebot und der TUM für die Kooperation und freut sich über weitere gemeinsame Projekte.

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Foto: Lina Salman, TUM

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